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tu-Kalligraphie
 - Symbol des Erdelementes -
In der Ethik der Kampfkünste der alten Meister entspricht
 dies der Kraft des Vertrauens und der Aufrichtigkeit.
Daraus ergeben sich die Qualitäten:
Gelassenheit, Ausgeglichenheit, Stabilität,
 Mitte und Harmonie.

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Bernd. Meister der Archive unseres Shaolin mit Langschwert-Positionierung


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Epilog zum Buch der Erde
Für diejenigen, die unsere Schwertkampfkunst erlernen wollen,
gelten folgende Empfehlungen:

1. Befreie Dich  von arglistigem Denken.
2. Übe Dich beständig darin, dem Weg zu folgen.
3. Mache Dich vertraut mit allen Techniken und Künsten.
4. Studiere die Wege vieler Tätigkeiten und Berufe.
5. Lerne in Deinem Leben, nicht alles nur nach Gewinn oder Verlust zu berechnen.
6. Entwickle die Fähigkeit, die Dinge auf den ersten Blick zu durchschauen.
7. Erkenne auch das Wesen der Dinge, die unsichtbar sind.
8. Sei achtsam, schule Deine Aufmerksamkeit auch gegenüber den kleinen Dingen.
9. Halte Dich nicht mit nutzlosen Beschäftigungen auf.

Beherzigst Du diese Regeln,
so kannst Du Dich erfolgreich in der Schwertkunst üben.
 Ein Meister der Kampfkunst wird derjenige genannt,
der unter Beachtung der Regeln
 jede Situation insgesamt betrachtet.
Hast Du die Regeln verinnerlicht und hältst Dich an sie,
so können Dich selbst zwanzig oder dreißig Gegnern nicht besiegen.
 
Bist Du mit ganzem Herzen bei der Sache und arbeitest Du ernsthaft an Dir selbst,
 wirst Du sowohl mit der Hand als auch mit dem Auge den anderen überlegen sein.
Durch stete Übung beherrscht Du Deinen Körper
und wirst Deine Gegner körperlich besiegen.
 Hast Du auch noch Deinen Geist gestählt,
dann wirst Du Deine Gegner auch geistig besiegen.
Wer dahin kommt, von dem kann man sagen,
dass er ein Meister der Kampfkunst
 und einfach unbesiegbar ist.

Solche Leute werden sich mit hervorragenden Menschen zusammentun,
ihre Gefolgsleute geschickt einsetzen, sich immer aufrichtig verhalten,
das Land, in dem sie leben mit Umsicht verwalten,
für das Volk sorgen und die Ordnung bewahren.
Wenn es in der Welt einen Weg gibt, der zu unbesiegbarem Selbstvertrauen führt,
 Dich alle Schwierigkeiten überwinden hilft und Dir Ruhm und Ehre einbringt,
 so ist dies der Weg des Kriegers.

geschrieben am zwölften Tag des fünften Monats
im zweiten Jahr der Ära Shôhô (1645)

Für Tarao Magonojo
Shinmen Musashi im Gorin-no-sho
(„Das Buch der fünf Ringe“)
dt. Bearbeitungen von Jürgen Bode & Siegfried Schaarschmidt
ISBN 3-430-16966-6

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IX Das Fundament in hundert Tagen aufbauen

 01. In der ‘kleinen Siegelschrift über das Bewußtsein’
steht geschrieben, „der zurückkehrende Wind (Atem) vermischt sich,
die Arbeit von hundert Tagen ist wirkungsvoll“.
Im Ganzen erfordert der Aufbau der Grundlage 100 Tage,
ehe wir wirkliches Licht erfahren.
So wie du bist, arbeitest du immer noch mit dem Licht der Augen,
nicht mit dem Feuer des Geistes, nicht mit dem Feuer der Essenz,
nicht mit der Leuchte der Weisheit.

aus dem Meditationshandbuch:
Das Geheimnis der Goldenen Blüte

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Wen Tzu (24):
Also sprach der Meister Lao-Tze:
Der Weg, der in Worte gefaßt werden kann, ist kein beständiger weg,
und Namen, mit denen die Dinge benannt werden können,
sind keine beständigen Namen.
Alles, was aufgeschrieben, in Stein gemeißelt und
an andere weitergegeben werden kann,
ist nicht mehr als grobe Verallgemeinerung.
Die Meister des Weges in alter Zeit vollbrachten unterschiedliche Taten,
 aber ihr Geist war auf dieselbe Sache ausgerichtet.
Sie schlugen unterschiedliche Wege ein, aber ihr Ziel war EINS.
Die Lehrer späterer Zeiten kannten nicht mehr die Ganzheit der Kraft,
wußten nichts mehr von der Einheit des Weges,
also nahmen sie nur die Spuren längst vergangener Dinge auf,
 saßen müßig herum und redeten darüber.
Und um wieviel mehr, wir in der heutigen Zeit ?
Wie können wir uns einbilden, bei all unserer Gelehrtheit
und all unserem rein theoretischen Wissen,
 der Verwirrung jemals zu entkommen. Das ist wahrlich bedauerlich.

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der Unsterbliche weist den Weg, aus einem klassischen Übungshandbuch.


der Unsterbliche weist den Weg,
aus einem klassischen Übungshandbuch.
 

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Tao-Té King
 
"Das Buch vom Weg und der Kraft"
Die 81 Schriften des alten Meisters Lao-Tze (46)
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Wenn die Welt auf dem Weg ist
Werden die ausgedienten Rassepferde zur Düngung benutzt
Hat die Welt den Weg verloren,
grasen Kriegsrosse draußen vor der Stadt
Kein größeres Übel als der Gier freien Raum lassen
Kein Leiden größer als kein Genüge kennen
Kein Fehler größer als dem Gewinn nachlaufen.
Daher: Zufriedenheit ist, wenn Du weißt, wann Du genug hast,
dies ist wahre Zufriedenheit.

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Zur Auswahl



-
81 Verse des Alten Meisters Lao-Tze -



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Zur Übersicht und Auswahl unserer I-Ging-Kalligraphien

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Die Übersicht der Tao-Chi Web-Seiten:
sight-seeing - ein guter Weg.

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tu, Element Erde, die Kalligraphie
té - die Kraft : Ziel der Übung des Weges
Steinkreise : Zeugen hochentwickelter Kulturen der Vorzeit. Zen-Seminar-Angebote des Tao-Chi


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Lao-Tze (19) - der alte Meister
"
Über den Weg und die Kraft "

Überwinde Heiligkeit,
die Leute werden das, was wahr ist, verstehen
und sie werden glücklich sein.
Befreie Dich von Moral und Tugendhaftigkeit,
die Leute werden einander respektieren
und tun, was richtig ist.
Lös’ Dich von Reichtum und vom Profit,
die Leute werden nicht stehlen, weil sie frei sind von Begehrlichkeit.

Wenn all das nicht möglich ist, gehe zu plan B:
Sei einfach. Sei echt .
mach Deine arbeit, so gut wie Du kannst.
denk nicht immer: „was bekomm ich dafür“.
bleib konzentriert und in Deiner Mitte.
so befrei' Dich von all dem übrigen Schrott

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té - Kalligraphie der inneren Kraft
Purity - Reinheit ,  in der Wolkenschrift des Tao-Tzang-Archives


- die Kraft
 Ziel der Übung
des Weges
 

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