Sie sehen wieder unsere Ulli in der 18. Übung auf dem Rad der Zeit: Erster Frosthauch. antike Abbildung per Klick mit Ihrer Maus - wenn Sie jetzt wollen


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Ulli und Heike in der 18.Übung

“Erster Frosthauch”

 Kalenderübungen aus dem Qigong

Wir üben dies im Tao-Chi-Dojo vom 23.10. - 07.11. Nord

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Aus dem Übungshandbuch der Erde

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Dao-Yin ,  Aufzeichnungen über den Monat Oktober

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Kreis - Dao-Yin. Aufzeichnungen über den Oktober


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9-3 Die verschiedenen Methoden der Qigong Atmung

Aufgrund von Forschungen und Versuchen in den letzten 4000 Jahren wurden viele Methoden entwickelt, um den Atem zu regulieren. Jede Technik hat ihre spezielle Theorie und ihr Ziel. Diese Techniken werden „Tiao Xi“ genannt, d.h. „den Atem regulieren“. Sie werden auch häufig „Tu Na“ genannt, d.h. „sich äußern und aufnehmen“. Die letztere Bezeichnung wird insbesondere dann benutzt, wenn die Nase zum Einatmen und der Mund zum Ausatmen gebraucht wird. Weil es viele Stufen der Qigong Praxis gibt, werden die Methoden zur Regulierung des Atems nach ihrem Schwierigkeitsgrad, von der einfachsten zur schwierigsten Methode klassifiziert. Im Folgenden nennen wir 13 Atemtechniken, die in Qigong Übungen verwendet werden.

Natürliche Atmung

Häufig setzen Qigong Anfänger sofort die fortgeschritteneren Methoden ein. Die beste Methode zum Verständnis der tieferen Atemmethoden ist aber, mit der Regulierung bei der Atemmethode anzufangen, die wir jeden Tag benutzen.

Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass die natürliche Atmung ständig von Gedanken und Emotionen beeinflusst wird. Wenn wir z.B. angespannt oder aufgeregt sind, atmen wir schneller. Wenn wir uns traurig und niedergeschlagen fühlen, atmen wir langsamer. Die Dauer der Ein- und Ausatmung wird ebenfalls von den Emotionen beeinflusst. Sind wir glücklich, ist die Ausatmung länger als die Einatmung, aber wenn wir traurig sind, ist die Einatmung länger. Wir erkennen daran, dass wir die Atmung zwar schon immer reguliert haben, dies aber meist unbewusst geschieht.

Jeder atmet auf verschiedene Art und Weise. Kleinkinder und einige Erwachsene haben noch die Angewohnheit der Unterleibsatmung. In den mittleren Lebensjahren atmen die meisten Menschen mit dem Bauch, ältere Menschen atmen mit dem Brustkorb. Der Zweck ist dabei immer, Sauerstoff in die  Lunge zu befördern und Kohlendioxid auszustoßen. Obwohl wir von Bauchatmung sprechen, geht die Luft in Wirklichkeit – oder sie sollte zumindest nicht – nicht tiefer. Wenn Luft in den Verdauungstrakt gelangt, verursacht sie Schmerz, deshalb sollte sie sofort ausgestoßen werden.

Die natürliche Atmung zu regulieren heißt, unser derzeitiges Atemmuster zu regulieren. Wir sollten während dieser Übung aber nicht bewusst unsere Atemgewohnheiten ändern, weil wir sonst das Yi auf die neue Methode richten würden und es somit von dem ablenken würden, was wir normalerweise tun und erfahren. Den natürlichen Atem zu regulieren heißt, den Geist zu konzentrieren, so dass wir unsere natürliche Art zu atmen verstehen und schließlich den Atem in ein entspannteres und harmonischeres Stadium führen.

Um  den natürlichen Atem zu regulieren, müssen wir uns natürlich und angenehm fühlen, und der Geist muss sich von emotionalen Störungen freimachen. Dann lernen wir, die Muskeln zu fühlen, die sich auf das Atmen beziehen. Schließlich führt der Geist die Muskeln auf eine entspanntere Stufe und wir sind in der Lage, den Qi-Fluss zu fühlen oder zu spüren.

Die Haltung ist beliebig, solange wir uns angenehm und natürlich fühlen. Wir atmen durch die Nase. Wir kontrollieren den Atem nicht bewusst, sondern lenken einfach nur unsere Aufmerksamkeit darauf und fühlen ihn. Atmen wir sanft und leicht. Das Ziel dabei ist, dass der natürliche Atem folgendermaßen sein soll: 1) ruhig (Jing), 2) knapp (Xi), 3) tief (Shen) 4) ununterbrochen (You) und 5) gleichmäßig (Yun). Am Ende dieses Kapitels gehen wir auf diese Punkte ausführlicher ein. Nach einer Zeit erreichen wir das Stadium, in dem wir die Atmung ohne bewusste Anstrengung regulieren, dann tritt sie in ein neues Stadium ein. Am wichtigsten ist aber die Erfahrung, die wir machen, wenn wir die Technik der Regulierung des natürlichen Atems anwenden. Diese Erfahrung wird der Keim für das tiefere Verständnis, das wir brauchen, um den schwierigeren Atemtechniken auf den Grund zu gehen.


Brustatmung

Die Brustatmung oder das Atmen durch Ausdehnen und Zusammenziehen des Brustkorbes ist eine der Hauptmethoden der Regulierung des Atems, insbesondere in den äußeren Kampf Qigong Richtungen wie auch beim Tiefseetauchen.

Die Brustatmung vermehrt die Kapazität der Lunge und damit die Menge Sauerstoff und Kohnendioxid, die ausgetauscht werden. Durch die Brustatmung ist es uns weiterhin möglich, den Atem länger anzuhalten. In den äußeren Kampfkünsten wird diese Methode benutzt, um die Menge Luft – Qi zu vermehren, die benötigt wird, um die Muskelübungen zu unterstützen. Auch Gewichtheber und Personen, die körperlich schwer arbeiten, setzen diese Methode ein.

Wenn wir die Brustatmung anwenden, halten wir den Geist und die Brustmuskeln entspannt. Wenn sie angespannt sind, brauchen wir mehr Sauerstoff. In den Übungen der äußeren Kampfkünste, wie z.B. im Tigerstil wird das Luft-Qi beim Ausatmen zu den Körpergliedern geleitet. Je mehr wir üben, desto wirkungsvoller können wir dies tun. Obwohl sich der Unterleib bei der Brustatmung ein wenig nach oben und nach unten bewegt, sollten wir verstehen, dass in den äußeren Kampfkünsten im Allgemeinen die Aufmerksamkeit erst dann auf den Unterleib gerichtet wird, wenn die Übenden älter werden. Ab dem 30. Lebensjahr fangen sie mit Atemübungen an, die immer tiefer in den Unterleib gehen.

Übende der inneren Kampfkünste halten die Vermehrung der Lungenkapazität für nicht so wichtig wie Übende der äußeren Kampfkünste. In den inneren Kampkünsten glaubt man, dass je mehr die Lungenkapazität erweitert wird, desto mehr Feuer-Qi (Luft-Qi) nehmen wir auf, das den Geist zerstreuen und verwirren kann und das Feuer im Körper vermehrt. Im inneren Qigong heißt Regulierung des Atems, tiefer nach unten in das Dantian zu atmen anstatt die Brust zu betonen.

Ehe wir die Diskussion der Brustatmung beenden, möchte ich betonen, dass sich die Lungen wie ein Gummiband verhalten: je mehr wir sie dehnen, desto größer werden sie. Nachdem man aber die Brustatmung lange Zeit geübt hat, oder auch nachdem man viele schwere Übungen ausgeführt hat, sollte man nicht von heute auf morgen mit dem Üben aufhören. Wenn die Lunge sich einmal ausgedehnt hat, kann ein plötzliches Aufhören dazu führen, dass Teile der Lunge zusammenbrechen und solche Probleme wie Lungenentzündung zur Folge haben. Möchte man mit der Übung aufhören, sollte man die Übungszeit allmählich verkürzen, so dass sich die Lunge anpassen kann. In der äußeren Qigong Gesellschaft sieht man oft, dass Übende mit zunehmendem Alter, wenn sie bestimmte Übungen nicht mehr ausführen können, die Fähigkeit zum Ausdehnen der Lunge verlieren und sich die Lungenkapazität verringert. In der Folge veraltern die Muskeln, die daran gewöhnt waren, eine Menge Sauerstoff zu gewinnen, schneller als normal. Diese Erscheinung wird „San Gong“ genannt (Zerstreuung der Energie).

Wir sehen, dass man die Brustatmung nicht gewohnheitsmäßig braucht, wenn man kein Übender der äußeren Kampfkünste ist. Gelegentlich angewendet, hat die Brustatmung aber auch Vorteile. Erstens, beleben wir die Teile der Lunge, die normalerweise nicht gebraucht werden und halten sie von der Veralterung ab. Zweitens, vermehrt schwere Brustatmung die Zufuhr des Luft-Qis, so dass man eine Menge Qi zur Haut schicken kann. Es hilft dabei, die winzigen Qi Bahnen zu öffnen und stärkt unser Schutz-Qi.

Wir danken unserer Kursteilnehmerin Marlies Jeismann für die Übersetzungarbeit an



Dr, Yang, Jwing-Ming’s Werk
“The Roots of Chinese Qigong”


Kapitel Kapitel 9, Regulierung des Atems (Tiao Xi)

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Heike. Übung 18, Erster Frosthauch, Qigong im Tao-Chi
Qigong im Tao-Chi


Atemschule in den
Kampfkünsten des Shaolin
“ der Tiger schützt das Volk “
 

 
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Das Element
Metall ist im Herbst kraftvoll wirksam.
Die Energie zieht sich ins Innere zurück.
Freude kommt auf, wenn wir die Farbenpracht in der Natur betrachten.
Jedoch fallen die Blätter, welken und werden braun.
Die Natur bereitet sich vor, um den Winter zu überleben.
 Die Ernte wird eingeholt und Vorräte werden angelegt.
 Entscheidungen sollten gefällt werden auf allen Ebenen:
Alles Wertvolle sollte festgehalten,
aber das Wertlose sollte losgelassen werden.
Verlust erzeugt Melancholie und
so rückt die Vergänglichkeit stärker in das menschliche Bewußtsein.
Abschied nehmen von Dingen heißt auch,
unser Leben neu zu durchdenken,
zu bewerten und zu organisieren.
Unnützes darf abgelegt werden, um Platz zu schaffen.

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In unserer Kampfkunst des
Ch’an Shaolim-Si Tao
fördern wir mit unseren
 
Freihand-Übungen des Da-Mo (Boddhi-Dharma) zur Herbstzeit
die schöpferischen Kräfte des Funktionskreises im
Element Metall
 ( die Meridiane / Energie-Bahnen von
Lunge und  Dickdarm ).

Im Qi-Gong ( Chi-Kung ) der Shaolin-Tierfiguren
im Übungsverfahren des Pai Yu Feng
stehen die Übungen des
Tiger-Stils
an erster Stelle.

Zur Herbstzeit bieten wir in unserem Dojo
*
Workshops im Qi-Gong *

und in der
*
Schwert-Kampf-Kunst *
unseres Shen-Tao-Chi an.

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shin - Das antike Zeichen des Metallelementes : Im Metallelement pflegen wir Mut, Kraft  und Selbstvertrauen. Mehr über zur Symbolik ...
Die Harmonie der 5 Elemente zeigt sich in der Kraft. Hier das Zeichen der Kraft,  té - mehr hierzu ??? ein guter Weg


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Lao-Tze, der alte Meister,
Spruch 74
Tao-te King
Handbuch für den Weg und die Kraft
 
Wenn die Leute den Tod nicht fürchten,
wie sollte man sie dann mit dem Tod einschüchtern ?
Angenommen, dass die Leute den Tod immer fürchten
und sie sich doch abartig benehmen,
wer sollte sie dann festnehmen, daran hindern und hinrichten,
wer wollte das wagen ?
Es gibt immer einen Meister der Hinrichtung,
 der das Töten praktiziert.
Nun, den Platz des Meisters der Hinrichtungen einnehmen,
 um das Geschäft des Todes auszuführen,
 ist etwa so, als den Platz des Zimmermanns beim Hauen einzunehmen.
Nun, die, die den Platz des Zimmermanns beim Hauen einnehmen,
da gibt es nur wenige,
die sich nicht die eigenen Hände verletzen.


Lao-Tze - das Wissen der Meister -

Lao-Tze
-
das Wissen der Meister -


Lao-Tze - das Wissen der Meister -


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Kalligraphie qi, unser Text zum Qigong

Kalligraphie “qi [chi]”

tu - Erde, die Zeit des Dojo ...

Kalligraphie “tu”
Wandlungsphase Erde

Empfehlungen für die
Zeiten des Dojo

die Schlange streckt sich - Gundschulübung im Kung-Fu
Yaiza -



Kalligraphie des Zeichen, Symbol shen, der Geist   tao, ein Weg, eine Straße, eine (Lehr-)Methode   Kalligraphie chi, die Energie   Kalligraphie lian, üben   Kalligraphie mo, Feingefühl   Kalligraphie shi, Wissen   Kalligraphie xue, das Lernen

  “
shen”    *     “ tao ”      *     “chi”      *     “ lian”    *       “ mo”      *     “ shi”      *   “ xue” 




Kalligraphie  xing - die Natur

xing

chi oder qi, wenn Sie wollen, lesen Sie unseren Text.


Kalligraphie des
Zeichen Chi [qi]
 


Das Qigong / Dao-Yin der Meister vom Rad der Zeit
Qi-Gong: Atem-Schule und Energie-Arbeit im Einklang mit der Natur.
 Die Übungen aus den Herbst-Archiven des Tao-Chi
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Tao - der Weg, wenn Sie wollen, lesen Sie unseren Text.


Kalligraphie des
Zeichen Tao [dao]
 

Tao-Kreis
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