Dieses Feng-Shui-Symbol wird dem Westen zugeordnet. Zur Übersicht alle 24 Übungen der Meister vom Rad der Zeit.


Texte:
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Meister Liä-Dsi & das Bogenschießen *
Über die Übungen
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Lao-Tze 76 *
Text zum Herbst
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Die Schrift der Reinheit und Stille
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Sie sehen links unser feng-shui
zur Harmonisierung
des Westlichen Wohnraumes.
Auf den folgenden Seiten finden
unsere Mitglieder die Fotos, Teste und
Video-Clips zu den 6 wertvollen Herbst-Übungen,
die Kalender-Übungen aus dem Qi-Gong
der Tao-Meister vom Rad der Zeit.

 Unten seht Ihr Erika bei einer
Herbstübung aus unserer Übungsreihe
der Meister der Elementar-Schule
die wir im Dojo mit den chi-Übungen
vom “Rad der Zeit” kombinieren.

Der Westen gehört zum Metall-Element,
wie Ihr gerade erfahren habt.
Über die Zeit, dem Herbst und was
noch dazu zu berichten ist, erfahrt Ihr
hier mehr.


 

Erika zeigt Ihnen die 2. Herbstübung aus der Elementar-Serie


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Der Meister Liä-Dsi traf beim Bogenschießen immer
ins Schwarze. Der Meister Guan Yin Hi befragte ihn:
“Wißt Ihr, warum Ihr trefft?”
Liä-Tzi verneinte, und Meister Guan sprach:
“Dann seid Ihr noch nicht reif.”
Nachdem sich Meister Liä-Tzi drei Jahre
zurückgezogen und geübt hatte, sprach er wieder
bei Meister Guan vor. Dieser befragte ihn wieder:
 “Wißt Ihr, warum Ihr trefft?”
Liä-Tzi antwortete:
“Jetzt weiß ich es.”
und Meister Guan sprach:
“Dann seid Ihr da angekommen.
Haltet es fest
und gebt es nicht wieder preis...”

Weitere Texte finden Sie hier
danke für das Interesse und
einen guten Weg


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qi-gong (dao yin), wird auch chi-kung genannt.
Dies sind Bezeichnugnen für die überlieferten Übungs-Systeme,
 die auf den Kenntnissen der chinesischen Energie-Lehre basieren.
Als praktische Seite der östlichen Weisheitsschulen sind sie Bestandteil
einer ganzheitlichen Lebens- und Denkweise.
Wie die im Westen mehr bekannten Übungen des Yoga
 dienen die Übungen sowohl der Pflege des Lebens als auch
der Verbesserung der allgemeinen Fitness
und fördern psychisches und geistiges Wachstum
( Persönlichkeits-Entwicklung - die Innere Kraft )

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“Die Energie-Übungen des Qi-Gong der Meister vom Rad der Zeit”
 
die folgenden Seiten sind als Übungsunterstützung für
Mitglieder des Tao-Chi eingerichtet (Danke für Ihr Interesse) :
 
13. Herbstbeginn hier.
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Ocka Song, Schwertübungen zur Entwicklung  geistiger Kraft im Dojo des Tao-Chi Duisburg



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Die Schrift der Reinheit und Gelassenheit (Friede/Stille/Ruhe)

  Das qingjing jing ist ein sehr kurzer (391 Zeichen) aber sehr populärer
daoistischer Text unbekannter Herkunft, der aus der ersten Hälfte
der Tang Dynastie (618-906) stammt.

Er ist im daoistischen Kanon (daozang) unter dem vollen Titel
Tai-shang Lao-chun shou chang ching-ching miao ching enthalten,
ebenso abgekürzt als ching-ching miao ching.
 Viele Kommentare wurden über diesen Text geschrieben, der früheste von Tu Kung-ting;
 andere von Pai Yu-chan in der Zeit der Sung Dynastie (960-1279)
und von Li Tao-tsun während der Yuan periode (1271-1368).

Weil der vorliegende Text ein von Ko Hsuan verfasstes Nachwort hat,
wird dieser manchmal als Autor vermutet.
Jedoch erscheint es aufgrund der Inhaltsanalyse ziemlich sicher zu sein,
dass die kleine Schrift nicht vor der Zeit der ‚Sechs Dynastien’ (420-589)
geschrieben worden sein kann.

Das Hauptargument dafür ist das starke Vertrauen auf buddhistische Ideen.

Das Hauptthema ist das Erreichen von Reinheit (qing) und Gelassenheit (ching).

Wenn der Mensch in Lage ist sein Bewusstsein von allen Begehrlichkeiten freizumachen,
wird das Bewusstsein gelassen werden;
ist das Bewusstsein ruhig und gelassen wird der Geist von selbst (spontan) klar.
Dann werden die ‚sechs Begehrlichkeiten’ nicht aufsteigen und
die ‚drei Vergiftungen’ werden zerstört werden.
Durch die innere Schau des Menschen in sein Bewusstsein erkennt er
das Nicht-Bewusstsein; durch die äußere Schau des Körpers erkennt er
den Nicht-Körper; betrachtet er diese Dinge aus einer Distanz  erkennt man
den Zustand des Nicht-Seins (No-thing).
Versteht man diese drei, sieht man nur die ‚Leere’ als die Natur der Realität; 
dann verschwindet alle Täuschung (Irreführung) und Entweihung (Verunreinigung)
und man erreicht den Zustand der ewigen Reinheit und Gelassenheit.

Dieser kurze Text, unter den Daoisten so berühmt wie das Herz-Sutra für die Buddhisten,
 wird oft zur Rezitation verwendet und wird immer wieder nachgedruckt mit
einem kurzen Kommentar zur freien Verteilung.
Der Text ist bedeutsam für die daoistische Spiritualität.

Das große Dao, es hat keine Form;

es bringt Himmel und Erde hervor und zieht sie auf.

Das große Dao, es hat keine Gefühle;

es reguliert den Lauf von Sonne und Mond.



Das große Dao, es hat keinen Namen;

es nährt die unzähligen dinge und zieht sie auf.

Wir kennen seinen Namen nicht –

Daher rufen wir es „Dao“.



Das Dao kann rein sein oder trübe,

beweglich oder still.

Der Himmel ist rein, die Erde ist trübe;

der Himmel bewegt sich, die Erde ist still (in Ruhe).

Das Männliche bewegt sich, das Weibliche ist still (friedlich).

Abstammend vom Ursprung

dem Ende entgegenfließend

werden die unzähligen Dinge geboren



 Reinheit – die Quelle des Trüben.

Bewegung – die Wurzel der Stille.



Immer rein und still sein;

Himmel und Erde,

sie kehren zum Ursprünglichen zurück.

 

Der menschliche Geist mag die Reinheit,

aber das Bewusstsein stört ihn.

Das menschliche Bewusstsein mag die Stille,

aber Begehrlichkeiten mischen sich ein.



Befreie dich von Begehrlichkeiten zu deinem Wohle,

und dein Bewusstsein wird ruhig sein.

Säubere dein Bewusstsein,

und der Geist wird rein werden.

 

Natürlich (dann) werden die sechs Begehrlichkeiten nicht aufsteigen,

die drei Gifte sind zerstört.

Wer das nicht tun kann

hat sein Bewusstsein noch nicht gereinigt,

seine Begehrlichkeiten sind noch nicht gewichen.



Diejenigen, die ihre Begehren losgelassen haben:

beobachte dein Bewusstsein durch Selbstbeobachtung –

und erkenne, dass dort kein Bewusstsein ist.



Dann beobacht den Körper,

schaue auf dich selbst von außen –

und erkenne, da ist kein Körper.



Dann beobachte andere durch Schauen aus der Ferne –

und erkenne, dort sind keine anderen.



Wenn du diese drei erkannt hast,

betrachte die Leere!



Nutze die Leere, die Leere zu betrachten,

und erkenne: da ist keine Leere.

Wenn auch die Leere nicht mehr ist

dann ist auch nicht länger Nicht-Sein.



Ohne auch die Existenz des Nichtseins

ist nur noch Gelassenheit,

tiefgründig und ewig während.



Wenn Gelassenheit sich auflöst in Nichts –

wie können dort Begehrlichkeiten sein?

Wenn keine Begehrlichkeiten aufsteigen

hast du die wahre Stille gefunden.



In wahrer Stille, folge den Dingen;

in wahrer Beständigkeit erkenne die innere Natur.

Für immer folgend, für immer still –

dies ist dauerhafte Reinheit, bleibende Stille.



In Reinheit und Stille,

nach und nach in das wahre Dao eintreten.

Nach dem Eintritt ins wahre Dao ist es erkannt.



Obwohl wir von „erkennen“ sprechen,

 ist dort eigentlich nichts zu erreichen.

Vielmehr sprechen wir von erkennen,

wenn jemand mit der Umwandlung der unzähligen Dinge beginnt.



Nur wer das angemessen verstanden hat

ist es wert, die Weisheiten des Dao zu vermitteln.



Der höchste Meister kämpft nicht;

der ”kleine Meister” liebt den Kampf.

Höchste Tugend (Kraft) ist frei von Tugend
(erscheint kraftlos);

“Kleine” Tugend (Kraft) klammert sich an Tugend (seine Kraft).



Alles Anhaften und Festhalten

haben nichts zu tun mit dem Dao und der Tugend (Kraft).



Menschen scheitern, dass Dao zu erkennen

weil ihr Bewusstsein abweichend ist.

Abweichungen im Bewusstsein

bedeutet, dass der Geist beunruhigt ist.



Beunruhigter Geist

da ist Anhaften an die Dinge.

Anhaften an die Dinge,

da ist Suchen und Begehren.



Suchen und Begehren,

da sind Leidenschaften und Kümmernisse.

Leidenschaften, Kümmernisse, Abweichungen und Vorstellungen

beunruhigen und plagen das Bewusstsein und den Körper.



Durch sie verfällt man in Trübheit und Schande,

in Höhen und Tiefen, Leben und Tod.

So versinkt man im Meer der Qualen,

ist man dauerhaft verloren für das wahre Dao.

 Das Dao der wahren Beständigkeit

wird ganz natürlich zu denen kommen, die begreifen.

Die, die das Wesen des Dao begreifen

werden dauerhaft (auf ewig ?) in der Reinheit und Stille ruhen.

Übersetzung von Anne aus

"The Taoist Experience" von Liva Kohn

The Taoist Experience, von Liva Kohn


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die Herbst-Übung



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Ocka Song, Schwertübungen zur Entwicklung  geistiger Kraft
 

Kalender-Übungen, Qigong, Energie-Arbeit im Tao-Chi
Kalender-Übungen, Qigong, Energie-Arbeit im Tao-Chi


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 Lao-Tze - der alte Meister
Tao-Te King (76)

81 Schriften zum Weg und zur Kraft


 Bei der Geburt ist der Mensch biegsam und schwach,
im Tod ist er hart und starr, genauso alle Dinge.
Bäume, Pflanzen in ihrem frühen Wachstum sind weich und zerbrechlich,
 im Tod sind sie trocken und verdorrt.
Also sind die Starken und Harten Gefährten des Todes,
die Zarten und Weichen sind Gefährten des Lebens.
Der, der sich auf seine Kraft verlässt wird nicht siegen;
 und der Baum mit den starken Ästen ruft den Holzfäller herbei.
Daher ist der Platz der Starren und Starken unten,
und alles, was zart und schwach ist, ist oben.



Die wohl umfassendste Sammlung von Übersetzungen im www von Mike
findet Ihr hier bei Onkel Lotus.


Danke für das Interesse und Erfolgreiche Forschungen,

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Zur Auswahl

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

- 81 Verse des Alten Meisters Lao-Tze -




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Das Element
Metall ist im Herbst kraftvoll wirksam.
Die Energie zieht sich ins Innere zurück.
Freude kommt auf, wenn wir die Farbenpracht in der Natur betrachten.
Jedoch fallen die Blätter, welken und werden braun.
Die Natur bereitet sich vor, um den Winter zu überleben.
 Die Ernte wird eingeholt und Vorräte werden angelegt.
 Entscheidungen sollten gefällt werden auf allen Ebenen:
Alles Wertvolle sollte festgehalten,
aber das Wertlose sollte losgelassen werden.
Verlust erzeugt Melancholie und
so rückt die Vergänglichkeit stärker in das menschliche Bewußtsein.
Abschied nehmen von Dingen heißt auch,
unser Leben neu zu durchdenken,
zu bewerten und zu organisieren.
Unnützes darf abgelegt werden, um Platz zu schaffen.

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In unserer Kampfkunst des
Ch’an Shaolim-Si Tao
fördern wir mit unseren
 
Übungen des Da-Mo (Boddhi-Dharma) zur Herbstzeit
die schöpferischen Kräfte des Funktionskreises im
Element Metall
 ( die Meridiane / Energie-Bahnen von
Lunge und  Dickdarm ).

Im Qi-Gong ( Chi-Kung ) der Shaolin-Tierfiguren
im Übungsverfahren des Pai Yu Feng
stehen die Übungen des
Tiger-Stils
an erster Stelle.

Zur Herbstzeit bieten wir in unserem Dojo
*
Workshops im Qi-Gong *

und in der
*
Schwert-Kampf-Kunst *
unseres Shen-Tao-Chi an.

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shin - Das antike Zeichen des Metallelementes : Im Metallelement pflegen wir Mut, Kraft  und Selbstvertrauen. Mehr über zur Symbolik ...
Die Harmonie der 5 Elemente zeigt sich in der Kraft. Hier das Zeichen der Kraft,  té - mehr hierzu ??? ein guter Weg


Mitglieder-Seiten :  *
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Das Qigong / Dao-Yin der Meister vom Rad der Zeit

Qi-Gong: Atem-Schule und Energie-Arbeit im Einklang mit der Natur.
 Die Übungen aus den Herbst-Archiven des Tao-Chi
- Seiten für Mitglieder -
 

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Kalligraphie des
Zeichen “chi
 

chi oder qi,  Wenn Sie wollen, lesen Sie unseren Text.
tao - der Weg -


Kalligraphie des
Zeichen “tao
 

Tao-Chi-Logo, Entworfen von Klaus D. Schiemann. sightseeing - unsere Webseiten-Übersicht.
Tao-Chi-Kreis, Entworfen von Klaus D. Schiemann. sightseeing - unsere Webseiten-Übersicht.
relax your mind ... aus unserem Photoalbum ... unterwegs sein im südlichen Blütenland ...



tu, das Element Erde       shin, das Element Metall     mu, das Element Holz     huo, das Element Feuer     shui, das Element Wasser     yin ...

tu ”            shin”          “mu”                “huo”            “shui”            yin



tao, der Weg     té     ching (ying), die Essenz     chi (qi) - die Energie     shen - der Geist     ming ...

tao ”            “ ”            “ching           chi             shen           ming