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Jin bu, das Vordringen entspricht der Wandlungsphase des Metalls Tui bu, das Zurückweichen entspricht der Wandlungsphase des Holzes Zuo gu Nach links blicken (zuo = links) entspricht der Wandlungsphase des Wassers You pan Nach rechts blicken (you = rechts) entspricht der Wandlungsphase des Feuers Zhong ding Stabiles Gleichgewicht (zhong = Mitte, das Zentrum der Richtungen) |

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Helmut Hagen |
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Shui-Symbol:
Das Element Wasser
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nachstehender Text aus dem Buch
Taoist Meditation
wird dem Begründer des Tai-Chi Ch’uan
Zhang Sanfeng zugeschrieben
Zhang Sanfengs alchimistisches Taiji-Geheimnis
Zhang Sanfengs alchimistisches Taiji-Geheimnis
Der alchimistische Prozess
Kapitel 1.
Was die wahre Übungsmethode betrifft, so kann sie nicht nach einem streng vorgeschriebenen Regelwerk angegangen
werden, denn alles Erschaffene unterliegt den Gesetzen der Zeit. Taoismus ist heutzutage größtenteils in seiner Form zerfallen, und es heißt, daß es nur noch Wenige in der Welt gibt, die “den Wahren Weg [dao]
” vermitteln.
Es ist daher auch ein Zeichen falschen Verstehens, wenn Leute sich auf das Nichtstun konzentrieren. Wenn man nichts
tut, dann verfällt man einer bewegungslosen Leere.
Der heutige Buddhismus ist größtenteils in diesem Zerfall verfangen, weshalb es nur noch wenige wirkliche Buddhisten in der Welt gibt.
Der Grund, warum dieser Weg nicht funktioniert ist, dass der Weg [
Tao] nicht richtig verstanden wird. Zunächst
besteht die Arbeit darin, überschwängliche Gefühle zu beseitigen und nebensächliche Gedanken hinweg zu fegen. Dies ist der erste Schritt um das Fundament zu legen und das Selbst [xing] zu verfeinern.
Sobald die menschliche Mentalität abgelegt wurde, findet sich der himmlische Geist wieder ein.
Sobald die menschlichen Begierden bereinigt sind, steht einem der himmlische Entwurf immer vor Augen.
Beginn jeden Tag damit, für einige Zeit ruhig zu sein, bis sich Körper und Geist gesetzt haben und dein Atem ruhig
und gleichmäßig ist. Nun schließe leicht Deine Augen und richte Deinen Blick in eine Region unterhalb des Herzens und oberhalb der Genitalien in etwa 1.3 inch Entfernung, ohne ihn zu genau zu fixieren, aber auch ohne den Blick
wandern zu lassen. Vergiss es nicht, aber erzwing es auch nicht. Wenn sich die tausend Gedanken verflüchtigt haben und die Seele [“hun”] allein gegenwärtig ist, dann wird dies die wahre Aufmerksamkeit genannt.
Zu diesem Zeitpunkt ist die Aufmerksamkeit gefüllt mit Leben und aufsteigend; und die Energie beinhaltet Klarheit und Zufriedenheit.
Beim Ansteigen des Ausatmens sollte das Herz nicht beengt werden und beim Absinken des Einatmens soll die Genitalien nicht bedrückt werden. Schließen und öffnen, kommen und gehen; übe dies für ein oder zwei Wochen und die Nieren und
die Genitalien werden auf natürliche Art und Weise leicht anfangen zu dampfen, die Energie im Elixiersfeld [“dantien”] wird sich erwärmen. Der Atem wird sich spontan regulieren ohne die Notwendigkeit deiner Kontrolle; die
Energie wird sich automatisch verfeinern ohne die Notwendigkeit deines verfeinernden Einflusses.
Sind Atem und Energie einmal harmonisiert, gibt es keinen Eingang und keine Ausgang mehr, kein Kommen und Gehen im
oberen, mittleren oder unteren Elixierfeld. Dies wird Embryonalatmung genannt. Dies ist der wahre Blasebalg, der wahre Kessel [Schmelztiegel] und der wahre Brennofen. Dies ist „Heimkehren zur Wurzel“ und die „Erneuerung des
Lebens“. Es ist das „Öffnen der mysteriösen Weiblichen“, die Wurzel von Himmel und Erde.
Wenn die Energie diese Stufe erreicht hat, ist wie das Öffnen der Blüte, die gerade aus ihre Knospe tritt, wie ein Embryo, der gerade empfangen wurde. Die Wahre Energie kocht auf und kreist von der Körpermitte, durch die
Wirbelsäule in den Kopf, hinunter durch die Nasenhöhlen und die Luftröhre zum Herzen, von wo sie in das „Feld des Elixiers“ fällt.
Dies ist die innere Bewegung des Wasserrades, aber nur die Energie folgt dieser – der Geist ist noch nicht
vervollständigt – und so ist es noch keine wahre Bewegung.
Halte dich also nicht damit auf.
Ich richte meinen Blick nur gerade aus – doch sehr subtil, sehr fein – auf den „Zentralen Palast” hin aus. Ganz
natürlich existiert dort ein unerschöpfliches Lebenspotential.
Wenn ich dies für einen Monat oder zwei übe, wird mein Geist ruhiger und ruhiger.
Wenn du für eine lange Zeit ruhig gewesen bist, wird immer mehr Energie produziert.
Dies wird die Übung „der Geist produziert Energie“ und „die Energie erzeugt Geist“ genannt.
Hundert oder mehr Tage davon und die Lebensgeister werden stärker und stärker und die Energielevel steigen langsam ins Optimum. Die Wärme fließt über und erzeugt ein gutes Kreisen. Wasser und Feuer mischen sich natürlich und Himmel
und Erde vereinen sich. Der Geist ist flexibel und die Energie dehnt sich aus. In kürzester Zeit vereint sich „die Wahre Energie“ und ein Wirbelwind durchdringt spontan die hundert Kanäle [Meridiane].
Dies ist die wahre Bewegung des Wasserrades.
Wenn in dieser Zeit ein Funken des geistigen Lichts im Lebenselixierfeld gespürt wird, so sind “die dunkle Perle auf dem Meeresgrund“ oder “die gelben Sprossen in der Erde“.
Es ist dies die Zeit, wo das eine Yang aufsteigt, einem Dunst gleich, wie eine rote Sonne im Morgengrauen, die auf das Meer scheint, vernebelt, dampfend, verhüllt, doch sichtbar; dann wird darin das „das Führungsfeuer“ geboren.
Während sich Himmel und Erde und Feuer und Wasser noch vereinen müssen, beruhige und sammle den Geist, noch in der absoluten Stille des leeren Nichts; erlaube keine Unterbrechung der Übung bis du zu einer soliden und runden
Ganzheit geworden bist;
wird „die Vereinigung der fünf Elemente“ genannt. Dann, wenn sich Wasser und Feuer vermischen, sammelst du sie in zwei Phasen:
Wenn sich das Wasserrad dreht sammelst du die Heilmittel in vier Intervallen. Der Geist verbleibt innen, das Licht der alchimistischen Pille verlässt dich nicht. Dies wird “der große Kreislauf“ genannt und bezieht sich auf die Durchführung der großen Erneuerung in neun Wandlungen.
Zu dieser Zeit kristallisiert sich ein Punkt absoluter positiver Lebensenergie inmitten des Zentrums. Er wird gespeichert in den Zeiten in denen Begierden geklärt und die Emotionen zur Ruhe kommen, doch hat es schon ein
Erscheinungsbild und eine Form. Wenn du diese Stufe erreicht hast, bleibt der Atem in der „Mutterleib“. Er befruchtet das Innere und das Äußere und wird „ die “Arbeit der Zehn Monate“ genannt.

“chi” “yi” “
shen”
Kapitel 2.
Fortsetzung geplant ...
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Danke für das Interesse
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