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Tao-Chi : Unsere Kursangebote


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Tai-Chi Ch’uan
“.... Körperübungen, der Weg, um den natürlichen Fluß der Energie
in unserem äußeren und inneren Energie-Körper anzuregen und zu lenken...
und um Meisterschaft zu erlangen, Meisterschaft über unseren physischen Körper,
 unseren Geist unsere inneren Organsysteme  “
so heißt es in den alten Schriften der Meister vom Hua-Shan ( 55 )
über das Tai-Chi Ch’uan.

Als chinesisches Schattenboxen bekannt gewinnt diese Form der
Meditation in der Bewegung auch im Westen immer mehr Freunde,
weil es von Menschen jeder Altersgruppe ohne viel Kraftaufwand und
vor allem ohne Energieverschleiß ausgeübt werden kann.
Die Bewegungen sind leicht und anmutig und fördern Gesundheit,
Harmonie und Wohlbefinden.
 
Sie können in unserem Dojo das Tai-Chi der Shaolin-Schule,
den Yang-Stil, die Peking-Form oder das Tai-Chi der Wudang Berge lernen.

* unser Text *

Aus Meister Chang San-fengs Traktat zum Tai-Chi-Chuan,
der inneren Kampfkünste:

Unsere Tai-Chi Übungen werden ohne Unterbrechungen
 des Bewegungsflußes ausgeführt.
 Die Form muß fließend sein, rund – ohne Ecken.
Kontinuierlich arbeiten wir an der Verwirklichung
unserer harmonischen Ganzheit, wie es im Bild des Kreises und
des Flusses dargelegt wurde von den Meistern der inneren Kampfkünste.

Meister Chan San-Feng soll das Tai-Chi in den
Wu-Dang Bergen entwickelt haben.
Hierzu gibt es viele Geschichten


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- der Text der Meister des Hua-Hu zum Tai-Chi -

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Der Kreis : Das Symbol des dao. Sehen Sie die Leute vom Dojo  des Tao-Chi


Tai-Chi Ch’uan : Die innere Kampfkunst der alten Meister
 

das Dojo, ein Ort für Übungen. Photos aus unseren Kursen
Tai-Chi Ch'uan, Kampfkunst, Meditation und Heilgymnastik
Tai-Chi Ch'uan. Kampfkunst, Heilgymnastik, Meditation


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Sung – Loslassen, als wichtigstes Prinzip des Tai-Chi Ch’uan
Nachstehende Texte über das Thema Loslassen aus der Sicht
des daoistischen Übungssystems Tai-Chi Ch’uan findet Ihr
in dem Buch von Wolfe Lowenthal
Es gibt keine Geheimnisse, Professor Cheng Man-Ch’ing, und sein Tai-Chi Ch’uan “,
den  Kapiteln 3 und 4 entnommen und für Interessierte hier eingestellt.

Viel Spaß beim Lesen und auch erfolgreiches Anwenden.


Cheng Man-Ch’ing, Es gibt keine Geheimnisse, Kapitel 3

Das erste und wichtigste Prinzip des Tai-Chi Ch’uan ist „Loslassen“.
Ohne Entspannung und Loslassen gibt es kein Tai-Chi.
Die erste Lektion, die Professor Cheng Man-ch’ing jeder Anfängergruppe erteilte,
 behandelte immer die außerordentlicher Wichtigkeit des „Loslassens“.
“Der ganze Körper muß entspannt, locker und offen sein, so daß das Chi,
 die Lebensenergie, ihn ohne Behinderung durchdringen kann.
Das ist das wesentliche Prinzip des Tai-Chi, sowohl im Sinne einer Gesundheitsübung
 als auch im Sinne eines Systems der Selbstverteidigung.“
Später im Unterricht, als wir die ersten Schritte in Richtung
Entspannung und Loslassen machten, führte er dieses Konzept noch weiter aus.
 Entspannung sagte er, bedeutet nicht, daß man einfach schlaff werde.
Sie soll eine gewisse lebendige Qualität haben.
Der Anfänger muß sein Augenmerk vollkommen auf das Aufgeben aller Anspannung
 und harten Muskelkraft richten. Darauf aufbauend soll er klar zwischen
 dem Schlaff-Werden und der Entspannung, wie wir sie zum Beispiel
an einer Katze beobachten, unterscheiden.
Während das eine leblos ist, zeigt das andere vollkommene Vitalität und Wachsamkeit.
Haben wir die erste Stufe des „Nur-Loslassens“ erreicht,
dann treffen wir auf das „Substantielle in der Entspannung“.
Auch bei den Partnerübungen (Tuishou) achte der Anfänger darauf,
allen Widerstand und jegliche harte Muskelkraft aufzugeben.
Sanft und empfänglich geworden für das Chi, den Fluß der Energie, erkennt er
 immer deutlicher, daß entspannen und loslassen nichts damit zu tun haben,
wie Gelee zu werden. Vielmehr ist das Ziel, so beschrieb der Professor es,
ähnlich wie ein Ballen Baumwolle, sanft, aber umso solider und fester zu werden,
 je mehr man ihn zusammendrückt. Selbst eine Gewehrkugel kann einen Ballen
Baumwolle nicht durchdringen; sie wird von der in der Sanftheit enthaltenen
Festigkeit, dem Substantiellen, absorbiert. Darüber hinaus ist festzustellen,
 daß wirkliche Entspannung, im Gegensatz zu Anspannung und harter Muskelkraft (Li),
 die Qualität des „Schweren“ beinhaltet.
Das chinesische Schriftzeichen Sung, das gewöhnlich mit „entspannen“
übersetzt wird, bedeutet wörtlich „Lockerheit“. Wenn das Schultergelenk
in seiner Beweglichkeit so eingeschränkt ist wie eine Türangel,
die geölt werden muß, können sich Arme und Schultern nicht frei bewegen;
sie sind nicht-Sung. Ein Arm der locker ist und durchlässig – Sung – ist,
kann von einem Gegner nicht durch Blockieren der Gelenke bewegungsunfähig
 gemacht werden, er wird sich (im Rahmen der physiologischen Möglichkeiten)
frei hin und her bewegen lassen wie ein Stück gekochte Spaghetti.
Dasselbe trifft auf den Geist zu. Solange noch irgendeine Vorsätzlichkeit
oder fest vorgefaßte Meinung besteht, ist der Geist nicht frei,
im Zustand von nicht-Sung. Yang Chengfu, der der Meister von
Professor Cheng Man-ch’ing war, sagte immer, daß die Qualität des Geistes
 so weit und so allumfassend wie die Ausdehnung des Universums sein sollte.

Cheng Man-Ch’ing, Es gibt keine Geheimnisse, Kapitel 4

Das Prinzip des Loslassens war für Cheng Man-ch’ings Lehrer Yang Chengfu
von großer Bedeutung, daß er zu seinen Schülern mehr als tausendmal am Tag
 das Wort „loslassen“ gesagt haben soll. Auch Professor Cheng sprach sehr oft
 vom Loslassen, aber es gab ein Wort, das in seinem Unterricht sogar
noch häufiger fiel: „Schritt für Schritt, Schritt für Schritt“.
Geduld und Tai-Chi. Übt man beständig die Prinzipien, wird es irgendwann
zur Vollendung kommen. Man kann jedoch nichts erzwingen;
man kann nichts aktiv dazu beitragen, daß es geschieht.
„Schritt für Schritt, Schritt für Schritt“. Man muß geduldig sein.
Andererseits kann ein Schüler, der zuwenig übt, nicht erwarten,
daß der Erfolg wie Manna vom Himmel herabfällt. Ausdauerndes Bemühen ist nötig.
Offenbar ein Widerspruch: „Erzwinge nichts“, und doch: „Streng Dich an!“
Im Tai-Chi lernen wir Nicht-Handeln, Wuwei, jenes Handeln,
das kein aktives Tun ist.
Eigentlich ist dieses Nicht-Handeln gar nicht geheimnisvoll.
Jeder hat es schon einmal in mehr oder weniger intensivem Ausmaß erlebt:
Wir bemühen uns zum Beispiel sehr darum, etwas zu kreieren.
Aber je mehr wir uns anstrengen, desto mehr weicht es zurück,
bis wir schließlich aufgeben. Mit etwas Glück stoßen wir dann auf eine
Quelle inneren Wissens, die uns tief durchatmen, loslassen und entspannen lässt.
 Und plötzlich scheint uns zuzufliegen, was wir ursprünglich mit aller
Anspannung erreichen wollten. Es fällt uns in den Schoß wie ein
Geschenk des Himmels oder genauer als ein Geschenk des Himmels.
Wir müssen Geduld lernen, Warten lernen; jedoch muß dieses Warten in
der rechten Art und Weise geschehen, durch den schöpferischen Prozeß
des Nicht-Handelns. So machen wir uns empfänglich für das Fließen des Chi
 in unserem Körper und den Strom des Tao in unserem Leben.
Die Methode beruht darauf, Blockierungen zu beseitigen. Es gibt nichts,
was wir tun müssen. Alles, wonach wir suchen, existiert bereits.
 Es geht darum, loszulassen und so die Blockierungen aufzulösen,
damit es zum Vorschein kommen kann.
In der Form des Tai-Chi Ch’uan und bei den Partnerübungen (Tuishou) geht es darum,
 alle Anspannung und harte Muskelkraft (Li) aufzugeben,
wodurch die unzähligen Energiebahnen (Meridiane) in unserem Körper
für den Fluß der Energie, des Chi geöffnet werden.
Und für das Tao, den Weg in unserem täglichen Leben gilt, daß wir lernen müssen,
 uns nicht mehr in seinen Lauf einzumischen. Nehmen wir als Beispiel
einen Schriftsteller. Begriffe wie Inspiration und Muße beschreiben
ebenfalls die Energie des Tao. Der Schriftsteller kann Inspiration nicht erzwingen.
 Erst wenn er gelernt hat, alle Ängste und Phantasien, welche die kreative,
schöpferische Gegenwart verdunkeln, loszulassen, wenn er lernt, sich selbst
nicht mehr im Weg zu stehen, wird er entdecken, daß er gleichsam
zum Sprachrohr jener Wahrheit wird, die tief in seinem Inneren ruht.
Es ist ziemlich schwer zu lernen, wie man entspannt und loslässt;
es erfordert Ausdauer, Beharrlichkeit und Zuversicht.
„Schritt für Schritt, Schritt für Schritt“.

von Wolfe Lowenthal

“ Es gibt keine Geheimnisse,
Professor Cheng Man-Ch’ing, und sein Tai-Chi Ch’uan“,
ISBN 3-928288-05-9


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Tai-Chi Ch'uan, Meditation in der Bewegung,
Wudang-Tai-Chi, Photo von einem Übungstreffen der Freunde des Wudang Tai-Chi
Thomas A. Blume Fächer-Tai-chi
WAZ-Bericht. Tai-Chi im Duisburger Wald
Tai-Chi Ch'uan, mehr Bilder aus unserem Freitagskurs hier


Thomas A. Blume
Kursleiter für Tai-Chi
Montags im Tao-Chi
-
hier geht’s zur Bildergalerie unseres Kurses -
 

Das Tai-Chi der Shaolin-Schule im Dojo Duisburg


Oben:
Kursleiter Bernd Grätz; Tai-Chi der Shaolin-Schule
Unten:
Die WAZ berichtet über Tai-Chi.
Üben im Duisburger Wald
 

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Heike: Tai-Chi Ch'uan der Wudang-Schule.
oben: Das Boot mit dem Strom schieben.
unten: Der Kranich breitet seine Flügel aus.
- neue Bilder von unseren Tai-Chi-Kursen -
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Montag * Dienstag * Mittwoch * Freitag *
 

ni-sha. Tai-Chi Yin-Formeln. Workshop-Angebote des Tao-Chi
tai-chi im ssu-sha : Yang-Formeln des Tai-Chi-Chuan. Unsre Seminar-Angebote
Bilder aus dem Tai-Chi der Shaolin-Schule
Bernd Grätz das Tai-Chi der Shaolin-Schule
Tai-Chi, die Inneren Kampfkunst


ni-sha.
Tai-Chi Yin-Formel.
 


ssu-sha.
Tai-Chi Yang-Formel.
 

Antike Schriftform des Kalligraphie-Zeichen yang, das Sonnige, lichte Prinzip, aktiv


yang, eine Mauer links
von rechts scheint
die Sonne.
 

yin, antike Version der Kalligraphie, Symbol des Schattigenl


yin, eine Mauer rechts
von links steigen
Dämpfe auf.
 

Tai - das Zeichen 11 im I-Ging - unser Text zum Tai-Chi Ch'uan


tai - der Friede
Eine Kalligraphie
 


Tai-Chi Photo-Galerien:

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Photos im neuen Dojo :

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hier findet ihr den Weg
zu unserem neuen Dojo

im
Freizeit- und Gewerbehof
Grabenstraße 180
47057 Duisburg-Neudorf-Süd
( Ecke Koloniestraße )
 
Kontakt-Formular
 

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chi [qi] muß fließen, aus unserem Bilder-Album zum Thema ... relax Your mind ...



tu, das Element Erde

tu

shin, das Element Metall

shin

 mu, das Element Holz

   “
mu”   

 huo, das Element Feuer

   “
huo”   

 shui, das Element Wasser

shui

shen, der physische Körper ...

shen

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tao, der Weg

tao

té



 ching (ying), die Essenz

   “
ching”   

 chi (qi) - die Energie

   “
chi”   

 shen - der Geist

shen

xing, Natürlichkeit ist der Weg

xing

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