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seit 1988 die Schule für
Kung-Fu und Tai-Chi Ch’uan
, Qi-Gong und Meditation Kurse / Seminare / Workshops
in Duisburg-Neudorf
Wir begrüßen Sie auf unseren Webseiten über
“Ch’an / Zen, das Sitzen Üben”
:
Texte auf diesen Seiten:
. Was ist Zen ? . Ch’an [ Zen ]- Praxis im Tao-Chi . Gedicht des Mumon . Meister Banzan’s Erleuchtung . Zen - Worte Großer Meister

Lao-Tze, das Wissen des Meisters . 05 . 63 . 27 . 37 .
Wen-Tzu, die Geheimnisse verstehen [04]
: Ch’an [ Zen ] - unsere Texte
:

Unsere Literaturempfehlungen zum Ch’an [ Zen ]
>> Ch’an, Workshops / Seminare im Tao-Chi <<
- Danke für Ihr Interesse -
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Zen - chinesisch Ch’an - ist die in der buddhistischen Tradition beheimatete Meditations-Schulung.
Meditation ist ein wichtiges Element in den östlichen Kunstformen und Bestandteil ganzheitlicher Lebenspflege.
Für den Fortschritt in den traditionellen Kampfkünsten ist das “Stille Sitzen” eine essenzielle Übung.
Ch’an [japan. Zen] ist Meditations-Praxis und besteht zum einen aus Zazen (von jap.: Za- [sitzen]; Zen- [Versenkung]), dem Sitzen in Versunkenheit auf einem Kissen.
Das japanische Zazen ist gleichbedeutend mit dem Chinesischen Begriff “Zhuo Wang” - [Sitzen in Vergessenheit]. Beim Sitzen wird eine bequeme äußere Haltung eingenommen, etwa der Schneidersitz.
Der Übende sitzt aufrecht, den Rücken entspannt und möglichst bequem; die Wirbelsäule ist gerade, die inneren Energiekreise werden geschlossen, indem die Zähne aufeinander gelegt,
die Zunge zum Gaumen gerollt wird. Mit den Händen wird ein Mudra gebildet. Im Verlauf der Einstimmung der Konzentrationsphase werden die Augen geschlossen,
beide Hände ruhen separat auf dem rechten bzw. linken Oberschenkel. Die Aufmerksamkeit wird in dieser Phase auf die Entspannung des ganzen Körpers vom Scheitelpunkt abwärts bis in die Zehen gerichtet.
Hat der Übende einen gewissen Grad an Entspannt- und Gelöstheit erreicht, wechselt er, bzw. tritt er in die Meditationsphase ein.
Hier werden die Augen halb geschlossen, der Blick wird dann entspannt ohne Umherschweifen auf die Mitte am Boden gerichtet; die Hände werden zu einem Mudra zusammengeführt.
Mit seiner Aufmerksamkeit wendet sich der Übende der Harmonisierung seines Atems zu [Atem-Meditation]. Mentale Aktivitäten werden nicht zwanghaft unterdrückt aber auch nicht forciert,
das Gewahrsein wird auf das Grundlegende gerichtet: das Sitzen und das Zählen oder Beobachten des Atmens.
Ein anderer, ebenso wichtiger Teil der Zen-Praxis besteht in der Übung der Konzentration im Alltag.
Dies bedeutet schlicht, daß man sich auf die Aktivität, die man gerade in diesem Augenblick ausübt, vollkommen konzentriert, ohne dabei irgendwelchen Gedanken nachzugehen.

Kalligraphie “zhong” -
Konzentration - der Schlüssel
Noch heute wird auf der ganzen Welt “ der Geist des Zen ” in vielen Spielarten gepflegt. Ziel all dieser Übungen ist es, “das endlose Geplappere” in unserem Kopf zur Ruhe zu bringen:
In der Kampfkunst und Philosophie unserer Schule definieren wir Zen daher als
“ die Befreiung des Geistes in unserer Übung der Stille
”
Wir pflegen die Methoden des Sitzens aus den Lehrsystemem der CS-Universität
, wie sie von Prof. Chen Tao-Tze im Unterricht seiner Ch’an-Shaolim-Si Gruppe ( Sen Tang )
zwischen 1972 und 1984 im Raum Mönchengladbach, Krefeld und Horst (NL) übermittelt wurden.
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Unsere Texte zum Thema

“zhuo wang” - Sitzen in Vergessenheit -
:

Seminar-Leiter Horst T. Kuhl 1977
- Ch’an, Zen-Seminare -
Die Kraft in der Stille finden

“Da Shou Yin” Meditations-Handgriffe -
Mudras -
“Ch’an / Zen”, unsere Texte
. Empfehlenswerte Literatur
diese Seite wurde erstellt / neu überarbeitet / aktualisiert: [im September 2002] / [im August 2010] / [04.02.2011]
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